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MIP-Wände
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Das MIP-Verfahren (Mixed-In-Place) wird zur Herstellung von vertikalen Betonwänden im Erdreich verwendet. Dabei wird anstehender Boden durch eine Bohrschnecke mit Zementsuspension vermischt, so dass ein Erdbetonkörper entsteht.
Einsatzgebiete:
- Baugrubenabdichtung (Deponien, Erddämme)
Vorteile:
- Einsparung von Transportkosten durch Verwendung des bestehenden Bodens
- weitgehend erschütterungsfrei
Nachteile:
- nicht für jeden Boden geeignet
Geräte:
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